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Das Wasser als unsere Lebensgrundlage begleitet uns tagtäglich. Mit seiner scheinbar unbegrenzten Verfügbarkeit bleibt das Wasser in unserer Wahrnehmung heute jedoch überwiegend unbeachtet. Durch versteckte Leitungen, Wassertanks, Kanäle und Kläranlagen findet es seinen Weg in unsere Flüsse, die wiederum hauptsächlich als Infrastruktur gedacht und genutzt werden. Die Klimakrise als Folge unserer Lebensweise wirkt sich bedrohlich auf die bestehenden Wasserkreisläufe aus und erfordert ein schnelles sowie kollektives Handeln. Durch die Unsichtbarkeit des wertvollen Süßwassers besteht jedoch ein Widerspruch zwischen dem Wert dieser Ressource und dem kollektiven Bewusstsein dafür.

Ressource Wasser

• unersetzbare Ressource für das Leben
• global nutzbares Süßwasser 1%

Das Wasser ist eine unersetzbare Ressource für das Leben auf dem Planeten Erde und somit die wertvollste für den Menschen. Nur ein Prozent des Wassers auf dem Blauen Planeten steht als für uns nutzbares Süßwasser zur Verfügung, das meiste davon befindet sich im Erdboden. Einen weiteren Anteil des Süßwassers befördern Flüsse.1

Schifffahrt

• 27 Schleusen machen den Neckar schiffbar
• Schiffe haben eine max. Länge von 105 m
• Flussausbau soll das Befahren mit Schiffen bis 135m ermöglichen

Schon im 7. Jahrhundert wurde auf dem Neckar Handelsschifffahrt betrieben. Über Jahrhunderte war er die wirtschaftliche Lebensader der Region. Der Transport von Gütern erfolgte mit Flößen, später mit Treidelschiffen, bis die Eisenbahn etabliert wurde.19 Um dem entgegenzusetzen, wurde 1921 die Neckar AG mit dem Geschäftszweck des Ausbaus des Neckars von Mannheim bis Plochingen gegründet. Die Strecke ist insgesamt über 203 Kilometer lang und hat eine Fallhöhe von 160 Metern. Durch 27 Schleusen ist die Strecke bis heute schiffbar. Der Stuttgarter Hafen wurde im Jahr 1958 eingeweiht. Gleichzeitig wuchsen explosionsartig Siedlungen in der Region und hier gegründete Weltunternehmen schufen den heutigen Wohlstand sowie das heutige Bild der Stadt.20
Während der globale Handel steigt, stagniert die Schifffahrt als einst treibender Entwicklungsfaktor. Der steigende Güterverkehr schlägt sich durch Lkws auf unseren Autobahnen nieder – freie Bahn auf dem Fluss.21 Der Neckar kann heute mit Schiffen bis 105 Meter Länge befahren werden. Um den Anschluss an den globalen Handel wieder zu finden, sollen die Schleusen des Neckars in den kommenden Jahren auf die Beschiffung von 135-Meter-Schiffen ausgebaut werden.22 Das Schiff als energieeffizientes Transportmittel hat neben dem Schienenverkehr das Potenzial zum nachhaltigeren Mobilitätsträger für Langstrecken.23

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Fluss Neckar

• Neckartal: eines der ältesten Siedlungsgebiete
• Gesamtlänge: 367 km
• Quelle im Schwarzwald, Mündung im Rhein

Aufgrund des dort verfügbaren Trinkwassers siedelten sich seit jeher Menschen an Flüssen an.2 So auch in der Region Stuttgart – das Neckartal gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten in Mitteleuropa. Schon vor mehr als 6000 Jahren lebten hier Menschen. Der Neckar war Trinkwasserversorgung, bot Bewässerung für die Landwirtschaft und sorgte für eine frühe industrielle Entwicklung der Region durch die Nutzung der Wasserkraft und das Floßen als Transportmittel für Waren.3 Heute stammt unser Trinkwasser vor allem aus dem Bodensee. Der 367 km lange Fluss fließt quer durch Baden-Württemberg – von Donaueschingen im Schwarzwald, seiner Quelle über Stuttgart bis Mannheim, wo er in den Rhein mündet.4

Akteure

• zahlreiche Akteur*innen am, um und im Fluss
• Neckar ist als Wasserstraße im Besitz des Bundes
• die Stadt Stuttgart verfügt über nur wenige Flächen

Besitz, Zuständigkeiten und die Nutzung rund um den Neckar haben sich historisch entwickelt und prägen das heutige Bild des Flusses. Als Bundeswasserstraße gehört er mitsamt den Uferkanten dem Bund und wird von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung betrieben. Die umliegenden Bundesstraßen wurden topografisch und logistisch geschickt an die Uferkanten geführt und unterliegen ebenfalls dem Bund.10 Auch die Deutsche Bahn kreuzt den Neckar und hat damit Besitz und Rechte am und über den Fluss.11 In Stuttgart gehören die zentral gelegene Wasenfläche, die Schleyerhalle und die Porsche-Arena zur in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co. KG: ein 2005 gegründetes Unternehmen der Stadt, das alle städtischen Großveranstaltungen und Veranstaltungsflächen in einer Gesellschaft vereint.12 Der Stuttgarter Hafen ist ebenfalls im Besitz einer Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt Stuttgart, der Hafen Stuttgart GmbH.13 Die EnBW ist als börsennotiertes Energieversorgungsunternehmen einer der größten Privatakteure am Neckar. Ihre Flächen entlang des Flusses wurden für die fossile Energieversorgung genutzt. Mit der Energiewende werden diese Flächen frei und durch die Aktiengesellschaft selbst zu Wohnquartieren umgebaut.14
Zudem besitzt die EnBW bis 2034 auch die Wasserrechte des Neckars zur Verstromung durch die Wasserkraftwerke.15 Auch Mercedes Benz besitzt einen Großteil der Neckaruferflächen und die Teststrecke zwischen dem Wasen und dem Hafen. Diese wurde über eine Erbpacht von der Stadt Stuttgart an den Automobilkonzern vergeben. Der derzeit gültige Vertrag läuft 2030 aus.16 Die Flächen, über welche die Stadt direkt verfügen kann, sind wenige und auch hier sind viele Akteur*innen beteiligt. Der Stuttgarter Gemeinderat und die angrenzenden Gremien auf Bezirksebene haben politische Entscheidungshoheit. Für das Planen, Ausführen und Bewirtschaften sind verschiedenste Ämter zuständig. Das Stadtplanungsamt entwickelt Pläne und beauftragt Planungsbüros zur Umsetzung. Das Amt für Umweltschutz und Amt für Denkmalschutz haben ein Mitspracherecht, um Natur- und Wasserschutz und den Erhalt des Kulturdenkmals Neckars zu überwachen. Die Bewirtschaftung, also das Hausrecht, liegt meist beim Tiefbauamt oder Garten-, Grün- und Forstamt. Der Neckar dient auch der Entwässerung. Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart, angegliedert am Tiefbauamt, ist somit ein weiterer Akteur am Fluss. Die Wasserqualität und den Schutz der Heilquellen überwacht und organisiert das Regierungspräsidium Stuttgart und die Landesgesundheitsbehörde.17 Zwischen Stadt und Land ist der Verband Region Stuttgart ein weiterer politisch agierender Akteur, der unter anderem regionale Renaturierungs- und Aufwertungsprojekte vorantreibt.18 Neben diesen großen beziehungsweise institutionellen Akteur*innen prägen, gestalten und nutzen auch eine Vielzahl an Kleingewerben, Gastronom*innen sowie zivilgesellschaftliche Organisationen wie Vereine und Initiativen den Neckar und seine Ufer.

Wasserkraft

• durch Verstromung erhielt der Neckar finanziellen Wert
• Wasserkraftanlagen am Neckar sanierungsbedürftig
• Neckar stellt nur kleinen Anteil der Landesversorgung an Energie

Seit der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert wuchs die Weltbevölkerung stetig und somit deren Energiebedarf. 24 Um diesem Bedarf nachzukommen, wurde ab dem 20. Jahrhundert der Neckar zur Energiegewinnung mittels Wasserkraft umgebaut.25 Die Wasserkraftanlagen und Wehre wurden zusammen mit den Schleusen der Großschifffahrtsstraße Sinnbild für damalige technische und scheinbar nachhaltige Innovation. Denn diese enormen strukturellen und baulichen Eingriffe veränderten den Fluss und seine natürlichen Fähigkeiten.26 Das Habitat für Millionen von Lebewesen verschwand langsam und das selbstreinigende Potenzial des Flusses wurde stark minimiert.27 Mit der Verstromung des Wassers wurde dem Fluss ein neuer, finanzieller Wert gegeben. Die Wehre teilen den Neckar in riesige Badewannen, stauen ihn auf und maximieren den Durchfluss der Turbinen.28 Fast ein Jahrhundert nach der Innovation entsprechen alle Wehr- und Wasserkraftanlagen am Fluss nicht mehr den geltenden europäischen Rahmenrichtlinien (WRRL) und müssen umfangreich saniert werden.29 Trotz der vollständigen Verstromung des Neckars stellt dieser nur noch einen relativ geringen Anteil der Landesversorgung an Energie.30 Die im Jahr 2034 auslaufenden Erbpachtverträge aller Wehr- und Kraftwerksanlagen am Neckar öffnen daher neue Möglichkeitsräume für den Fluss.31

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Nutzbarmachung

• frühe Eingriffe in das Flussbett
• Ansiedlung der Großindustrie als Grundstein für heutigen Wohlstand
• mehr Infrastruktur als Lebensraum

Ursprünglich war der Neckar bekannt als wilder Fluss, woher auch seine Namensbedeutung kommt. Sein natürlicher Lauf veränderte sich über die Jahrzehnte immer wieder. Um sich vor Hochwasser zu schützen und bessere Bedingungen zu schaffen, griffen die Menschen schon früh in das Flussbett ein: Teilabschnitte wurden begradigt, der Fluss umgeleitet und Wehre errichtet.5 Mit dem Ausbau zur Großschifffahrtsstraße wurde der Gütertransport und Handel angekurbelt.6 Die Großindustrie etablierte sich und legte den Grundstein für den heutigen Wohlstand in der Region. Bis heute nutzt die Industrie das Neckarwasser als Kühlwasser für Kraftwerke sowie den An- und Abtransport von Gütern.7 Der Neckar dient zudem als Vorfluter. In ihn wird das geklärte Abwasser von einem Einzugsbereich, in dem circa 11 Millionen Menschen leben, abgeleitet.8 Der Mensch hat den Neckar so weit überbaut und begradigt, dass er heute mehr Infrastruktur als natürlicher Lebensraum ist. Als menschengemachtes Bauwerk wurde der Neckarkanal in seiner Gesamtheit zum Kulturdenkmal ernannt.9

Radikal-Positive Zukunftsvisionen

• nachhaltige Entwicklung verknüpft mit Baden im Fluss
• Kanus und Stand-Up-Paddles auf Neckar erlaubt

Wir haben den Neckar zu dem gemacht, was er heute ist. Deshalb kann man ihn auch neu denken und gestalten – als Freizeit- und Begegnungsort mit renaturierten Flächen für alle Lebewesen und Treppen, die bis ans Wasser reichen. Wir können unsere Wehre umrüsten und die Durchlässigkeit für Fische und andere Flusstiere erhöhen. Wir können über die Zukunft der Schifffahrt sprechen und Schiffe, angetrieben mit erneuerbarem Strom, die unsere Waren klimaneutral transportieren können. Wir können unsere Kläranlagen aufrüsten und das Regenwasser getrennt vom Abwasser behandeln. Wir können unsere Kläranlagen aufrüsten und unsere Städte als Schwämme denken. Das dort gespeicherte Wasser können wir zum Bewässern von kühlenden Bäumen in den zunehmend heißen und trockenen Sommern nutzen. Um diese Umgestaltungsprozesse anzustoßen, brauchen wir eine aktive Flusskultur. Mit einem Frühwarnsystem für die Wasserqualität und einem breiten Verständnis für die Gefahren des Flusses kann ohne infrastrukturelle Maßnahmen schon bald im Neckar geschwommen werden. Das Erleben des Flusses ist mit Kanus und Stand-up-Paddeln bereits heute erlaubt und sicher. Wer lieber vom Land beobachtet, findet viele kleine Flächen am Neckar, die heute schon kleine Oasen sind.

Ökologie

• natürlichen Fähigkeiten des Neckars durch anthropozäne Nutzungen gestört
• Ökosystem von Flüssen gefährdet
• nur 7,4 % der deutschen Flüsse in gutem ökologischem Zustand

Der Fluss als Ökosystem bietet eine Vielzahl von natürlichen Leistungen, die für den Menschen sowie für die gesamte Flora und Fauna essenziell sind. Angefangen bei den Basisleistungen der Bodenbildung, der Nährstoffkreisläufe, der Primärproduktion von Sauerstoff und dem Habitat für Pflanzen und Tiere erbringt der Fluss einen großen Beitrag zu unseren natürlichen Zyklen. Gleichzeitig bedingen diese Vorgänge zu großen Teilen die Wasserqualität.32 Ohne das Eingreifen des Menschen in den natürlichen Flusslauf besitzen Fließgewässer eine regulierende Wirkung bei Hochwassern, Schadstoffen und Treibhausgasen und haben damit einen positiven Einfluss auf das Stadtklima und den Stand des Grundwassers.33 Der Neckar als anthropozänes Instrument für Gesellschaft, Industrie und Energiewirtschaft hat jedoch nur noch einen Bruchteil seiner natürlichen Fähigkeiten. Aufgestaut, belastet durch Verschmutzung und Temperaturanstieg wird dem Fluss seine selbstreinigende Kraft genommen.34 Fehlende Klärstufen überlasten das Gewässer mit Spurenstoffen beispielsweise aus Medikamenten.35 Die industrielle Nutzung von Flusswasser, wie zum Beispiel zur Kühlung von Kraftwerken, verändern den Sauerstoffgehalt. Dadurch erhöht sich die durchschnittliche Temperatur im Fluss und somit dessen Verdunstungsgrad. Infrastrukturelle Eingriffe zur Energiegewinnung oder Schiffbarmachung lassen Lebensräume für Fische und andere Lebewesen am Fluss auf unbestimmte Zeit verschwinden.36 Auf direktem oder indirektem Weg verändern so viele Einzelfaktoren das Ökosystem und gefährden es. Laut dem Umweltbundesamt ist der Neckar kein Einzelfall. Heute befinden sich lediglich 7,4 % der deutschen Flüsse in einem guten ökologischen Zustand.37

Glossar

Anthropozän – Zeitalter, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist.
Biodiversität – biologische Vielfalt
Floßen – Transport auf dem Fluss mittels eines Floßes oder Baumstämmen, die direkt im Wasser treiben.
Habitat – spezifischer Lebensraum
Interdisziplinäres Wasserlabor – Wissens- und Wasserlabor der Neckarinsel
Mischwasser-Kanalsystem – Regenwasser und Abwasser wird durch dieselben Kanäle abgeleitet
Mittelmole – Künstliche Aufschüttung im Wasser befestigt durch Betonkonstruktion
Spundwände – Ein Verbau zur Sicherung von Baugruben oder Geländesprüngen, der eine Dichtungsfunktion übernimmt.
Vorfluter – Ein Vorfluter ist ein oberirdisches Gewässer, in das Regenwasser und/oder Abwasser eingeleitet werden kann.

1 ARTE: Unser Wasser
2 Bundesamt für Naturschutz: Ökosystemleistungen von Auen und Fließgewässern
3 Netflix, Explained: World’s Water Crisis
4 Wasserstraßen und Schifffahrtverwaltung des Bundes: Von Fischen und Frachtern
5 Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: WRRL Bewirtschaftungsplan BG Neckar
6 Rhein-Neckar-Zeitung
7 Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Neckar: 110523_Endfassung_Kompendium_ Bundeswasserstraße Neckar.pdf
8 Interview Dr. Birgit Schlichtig (Regierungspräsidium Stuttgart) am 13.04.2021
9 Landeshauptstadt Stuttgart: Beantwortung Anfrage der CDU
10 Landesamt für Denkmalpflege (LAD): Unser Neckar
11 Interview Walter Braun (Wasserstraßen und Schifffahrtverwaltung des Bundes) am 17.05.2021
12 Deutsche Bahn, aus: https://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de
13 Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
14 Hafen Stuttgart GmbH
15 Interview Julia Hampe (EnBW) , 07.06.2021 16 Interview Peter Geiz (Landschaftsarchitekt), 25.03.2021
17 Interview Cornelia Lutz und Wolfgang Maier (Stadtplanungsamt), 18.05.2021
18 Interview Dr. Birgit Schlichtig (Regierungspräsidium Stuttgart), 13.04.2021
19 Interview Dr. Christine Baumgärtner (Verband Region Stuttgart), 06.05.2021
20 SWR: Industrie Landschaft von Geschichte & Entdeckungen, Der Neckar - Ein Fluss und seine Geschichte, 2017
21 Stadt Stuttgart: Erlebnisraum Neckar - Ein Masterplan für Stuttgart als Stadt am Fluss, 2017, S.63-64 22 Sekretariat der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR): Jahresbericht 2020 europäischen Binnenschifffahrt Marktbeobachtung, 2020
22 Interview Walter Braun (Leiter des WSA Neckar), 20.05.2021
23 CE Delft (2016): STEAM Freight Transport 2016, Emissionen nach Wellto- Wheel-Ansatz
24 Our World in Data: energy-mix
25 Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Neckar: 110523_Endfassung_Kompendium_ Bundeswasserstraße Neckar.pdf
26 wikipedia.org: Neckar
27 stuttgarter-nachrichten.de: Öko-Dilema am Neckar
28 Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Neckar: 110523_Endfassung_Kompendium_ Bundeswasserstraße Neckar.pdf
29 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)
30 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Energiebericht kompakt 2021 31 Interview Cornelia Lutz und Wolfgang Maier (Stadtplanungsamt), 18.05.2021
32 Bundesamt für Naturschutz: Ökosystemleistungen Auen
33 Prominski, M. (ed.) (2012) Fluss - Raum - Entwerfen: Planungsstrategien für urbane Fließgewässer. Basel: Birkhäuser. S.21ff
34 European River Network
35 Umweltbundesamt
36 Bundesamt für Naturschutz
37 Tagesschau 38 ARD: planet-wissen
39 Wikipedia: Badekultur
40 Stuttgarter-Nachrichten: Baden früher
41 Stimme.de: Neckar Aktionstag
42 Landeshauptstadt Stuttgart: Beantwortung Anfrage der CDU, 31.05.2021
43 n-tv.de: Internationaler Schutz für den Rhein
44 tagesschau.de: Petition für Schwimmbäder
45 spiegel.de: Immer weniger Deutsche können schwimmen
46 Stadt Stuttgart: Gelbe Karte, 2021